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  • Was kostet E-Commerce-Automatisierung? Basis, Module, Einrichtung

    Was kostet E-Commerce-Automatisierung? Basis, Module, Einrichtung

    Wer Bestellungen aus Shop und Marktplatz bis zum Versand automatisieren möchte, stellt früh die Frage nach dem Budget. Oft ist die Antwort ein vages „kommt darauf an“, weil Schnittstellenprojekte individuell kalkuliert werden.

    Dieser Beitrag zeigt am Beispiel von intellicon Commerce, aus welchen Bausteinen sich die Kosten zusammensetzen, und rechnet zwei typische Konstellationen durch. Alle Preise stammen von der öffentlichen Preisseite, Stand Oktober 2026, netto zuzüglich Umsatzsteuer.

    Kurz gesagt: E-Commerce-Automatisierung mit intellicon Commerce kostet ein Basissystem ab 149 € im Monat plus 1.490 € einmalig, dazu Module für jeden angebundenen Shop, Carrier, das ERP und weitere Funktionen, jeweils mit Monatspreis und einmaliger Einrichtungspauschale. Eine Konstellation mit einem Shop, einem Versanddienstleister und einem ERP liegt nach Listenpreisen bei 336 € im Monat und 4.260 € einmalig. Die Einmalpauschalen decken laut Anbieter Einrichtung, Schulung und Onboarding ab.

    Aus welchen Bausteinen setzen sich die Kosten zusammen?

    Das Preismodell hat zwei Ebenen. Das Basissystem ist die Plattform, auf der die Abläufe laufen; es richtet sich nach der Zahl der Bestellungen und Benutzer. Die Module verbinden die Systeme, die Sie tatsächlich nutzen: Shops, Versanddienstleister, ERP, Buchhaltung, Lager.

    Beide Ebenen haben einen Monatspreis und eine einmalige Pauschale. Die Module sind laut Preisseite monatlich zubuchbar. Sie können also klein anfangen und später erweitern, etwa wenn ein zweiter Shop oder ein Retourenportal hinzukommt.

    Was kostet das Basissystem?

    PaketUmfangmonatlicheinmalig
    Starterbis 1.000 Bestellungen im Monat, 3 Benutzer149 €1.490 €
    Businessbis 5.000 Bestellungen im Monat, 10 Benutzer349 €2.490 €
    Scaleunbegrenzte Bestellungen, mit SLA690 €3.990 €

    Für die Wahl des Pakets zählt vor allem das Bestellvolumen in Spitzenmonaten. Wer im Weihnachtsgeschäft regelmäßig über 1.000 Bestellungen im Monat kommt, sollte das bei der Planung berücksichtigen.

    Welche Module gibt es, und was kosten sie?

    Die folgende Übersicht nennt alle Module laut Preisen und Investitionsrechner von intellicon Commerce:

    Modulmonatlicheinmalig
    Shop-Connector (je Shop)49 €490 €
    Marktplatz-Connector89 €690 €
    Versand-Carrier (je Carrier)39 €290 €
    Logistik-/Fulfillment-Center99 €990 €
    Dropshipping-Lieferant69 €490 €
    Lager mit Scannerab 149 €490 €
    Retourenportal99 €790 €
    ERP-Connector99 €1.990 €
    DATEV/Fibu-Export59 €490 €
    B2B-Portalab 149 €990 €
    CRM-Connector49 €490 €
    Vertriebsinnendienst-KI (je Mitarbeiter)349 €4.800 € pauschal

    Bei Lager mit Scanner und B2B-Portal steigt der Monatspreis mit der Zahl der Geräte beziehungsweise Portal-Benutzer. Details dazu finden Sie in den Beiträgen zu B2B-Bestellportalen und zum Lager mit Handscanner.

    Was kostet eine typische Konstellation? Zwei Rechenbeispiele

    Die folgenden Beispiele sind reine Rechnungen auf Basis der Listenpreise. Sie ersetzen kein Angebot, zeigen aber die Größenordnung.

    Beispiel 1: ein Shop, ein Carrier, ein ERP

    • Basissystem Starter: 149 € monatlich, 1.490 € einmalig
    • Shop-Connector: 49 € monatlich, 490 € einmalig
    • Versand-Carrier: 39 € monatlich, 290 € einmalig
    • ERP-Connector: 99 € monatlich, 1.990 € einmalig
    • Summe: 336 € monatlich und 4.260 € einmalig, im ersten Jahr also 8.292 €

    Beispiel 2: wachsender Händler mit Lager und Retouren

    • Basissystem Business: 349 € monatlich, 2.490 € einmalig
    • Shop-Connector: 49 € monatlich, 490 € einmalig
    • Versand-Carrier: 39 € monatlich, 290 € einmalig
    • ERP-Connector: 99 € monatlich, 1.990 € einmalig
    • DATEV/Fibu-Export: 59 € monatlich, 490 € einmalig
    • Lager mit Scanner (bis 5 Geräte): 149 € monatlich, 490 € einmalig
    • Retourenportal: 99 € monatlich, 790 € einmalig
    • Summe: 843 € monatlich und 7.030 € einmalig, im ersten Jahr also 17.146 €

    Nicht enthalten sind eigene Kosten, etwa für Handscanner-Hardware, Shop-Lizenzen oder das ERP selbst.

    Wie unterscheidet sich das von einem klassischen Schnittstellenprojekt?

    Klassische Schnittstellenprojekte werden meist einzeln kalkuliert. intellicon nennt dafür auf seiner Seite zum kostenlosen Erstgespräch eigene Richtwerte: Eine Shop-Anbindung an Sage 100 „fängt im niedrigen fünfstelligen Bereich an“, komplexe EDI- oder Multi-Shop-Szenarien bewegen sich bei „mittleren fünfstelligen Investitionen“. Die Amortisation liege „in der Regel zwischen 6 und 18 Monaten“, gearbeitet werde mit Festpreisen.

    Das Modell von Commerce verschiebt die Kosten stärker in einen planbaren Monatsbetrag mit überschaubarer Einmalpauschale. Welcher Weg besser passt, hängt davon ab, wie individuell Ihre Abläufe sind und wie tief die Anbindung in die Warenwirtschaft reichen muss. Den Ansatz einer Automatisierungsschicht über dem bestehenden ERP erklärt der Beitrag Shop, ERP und Versand automatisieren, ohne das ERP zu wechseln.

    Worauf sollten Sie bei der Kalkulation achten?

    Eine Preisliste beantwortet nicht jede Frage. Prüfen Sie vor der Entscheidung diese Punkte:

    • Connector-Umfang je ERP: Angebunden werden laut Anbieter unter anderem Sage 100, Sage Operations, Sage X3, Sage Active, Lexware Office, Odoo, Xentral und sevDesk. Was ein Connector im Einzelnen überträgt, ist je System unterschiedlich.
    • Marktplätze: Die Preisseite führt einen Marktplatz-Connector, die Funktionsseite nennt Amazon und eBay dagegen als „folgen“. Klären Sie die Verfügbarkeit für Ihren Marktplatz vor der Planung.
    • Spitzenvolumen: Das Basissystem richtet sich nach Bestellungen pro Monat. Planen Sie mit Ihrem stärksten Monat, nicht mit dem Durchschnitt.
    • Interne Zeit: Zuordnungen von Steuerklassen, Einheiten, Zahlarten und Lieferanten werden einmal festgelegt. Dafür braucht es jemanden im Haus, der die eigenen Daten kennt.
    • Förderung: Für Digitalisierungsprojekte gibt es KfW-Förderkredite. Die Konditionen sollten Sie direkt bei der KfW oder Ihrer Hausbank prüfen, der Antrag erfolgt vor Projektbeginn.

    Häufige Fragen zu den Kosten

    Was kostet E-Commerce-Automatisierung mit intellicon Commerce mindestens?

    Das Basissystem Starter kostet 149 € im Monat plus 1.490 € einmalig, netto. Für eine nutzbare Automatisierung kommen Module hinzu, etwa ein Shop-Connector, ein Versand-Carrier und ein ERP-Connector; nach Listenpreisen ergibt das 336 € im Monat und 4.260 € einmalig.

    Was ist in der Einmalpauschale enthalten?

    Laut Preisseite deckt die Einmalpauschale Einrichtung, Schulung und Onboarding ab. Sie fällt für das Basissystem und für jedes gebuchte Modul an.

    Kann ich Module später hinzubuchen?

    Ja, die Module sind laut Preisseite monatlich zubuchbar. Sie können mit wenigen Connectoren starten und zum Beispiel ein Retourenportal oder ein Lager mit Scanner später ergänzen.

    Ist das günstiger als ein individuelles Schnittstellenprojekt?

    Das hängt vom Umfang ab. intellicon nennt für eine klassische Shop-Anbindung an Sage 100 einen Einstieg im niedrigen fünfstelligen Bereich; Commerce verteilt die Kosten stärker auf einen Monatsbetrag. Bei sehr individuellen Abläufen kann ein klassisches Projekt dennoch der passendere Weg sein.

    Wie geht es weiter?

    Ihre eigene Konstellation können Sie mit dem Investitionsrechner auf der Seite Preise von intellicon Commerce durchspielen; was die einzelnen Module leisten, zeigt die Übersicht zu intellicon Commerce. Wenn Sie wissen möchten, welche Module Sie wirklich brauchen, buchen Sie eine kostenlose Erstberatung (30 Minuten).

  • HubSpot mit Warenwirtschaft verbinden: Aufträge live im CRM sehen

    HubSpot mit Warenwirtschaft verbinden: Aufträge live im CRM sehen

    In vielen Unternehmen arbeitet der Vertrieb in HubSpot, während Kundennummern, Umsätze und Aufträge in der Warenwirtschaft liegen. Vor jedem Kundentermin wird deshalb im ERP nachgeschaut oder im Innendienst angerufen: Was hat der Kunde zuletzt bestellt? Ist die Lieferung schon raus?

    Diese Rückfragen kosten auf beiden Seiten Zeit. Die naheliegende Frage lautet: Wie bekommt der Außendienst die Auftragsdaten dorthin, wo er ohnehin arbeitet?

    Kurz gesagt: HubSpot lässt sich über intellicon Commerce mit der Warenwirtschaft verbinden: Firmen und Ansprechpartner werden stündlich aus dem ERP nach HubSpot übertragen, ergänzt um Kennzahlen wie Umsatz im laufenden Jahr und Vorjahr, Anzahl der Aufträge und letzten Auftrag. Eine Karte in HubSpot zeigt Aufträge, Status und Belege live aus Commerce, und der Außendienst kann direkt aus HubSpot bestellen. Die Warenwirtschaft bleibt dabei führend für Stammdaten; HubSpot überschreibt sie nicht.

    Warum reicht ein einfacher Datenabgleich zwischen HubSpot und ERP nicht aus?

    Ein einmaliger Import von Kundendaten nach HubSpot veraltet schnell. Neue Kunden fehlen, Anschriften ändern sich, und Umsätze stehen im CRM nur so aktuell wie der letzte Export. Wer zusätzlich Aufträge nach HubSpot kopiert, hat bald zwei Datenstände, die auseinanderlaufen.

    Sinnvoller ist eine klare Aufgabenteilung: Die Warenwirtschaft bleibt das führende System für Kundenstammdaten und Aufträge. HubSpot erhält, was der Vertrieb zum Arbeiten braucht, und zeigt den Rest live an, statt ihn zu kopieren.

    Welche Daten aus der Warenwirtschaft erscheinen in HubSpot?

    Der Anwendungsfall HubSpot mit Warenwirtschaft und B2B-Portal verbinden beschreibt drei Ebenen:

    WasWie es nach HubSpot kommtAktualität
    Firmen und Ansprechpartneraus der Warenwirtschaft übertragen und miteinander verknüpftstündlich
    Kennzahlen an der Firma: Umsatz laufendes Jahr und Vorjahr, Anzahl Aufträge, letzter Auftrag, Kundennummerdirekt an der Firma in HubSpotstündlich
    Aufträge, Status und BelegeKarte „intellicon Commerce“, Daten werden nicht nach HubSpot kopiertlive aus Commerce

    Der Unterschied zwischen der zweiten und dritten Zeile ist gewollt. Kennzahlen stehen direkt an der Firma in HubSpot, sodass der Vertrieb sie vor einem Termin auf einen Blick sieht. Aufträge und Belege werden dagegen nur angezeigt, damit es keinen zweiten, veraltenden Datenstand gibt.

    Wie bestellt der Außendienst direkt aus HubSpot?

    Über die Karte in HubSpot kann der Außendienst eine Bestellung anlegen. Laut Anwendungsfall läuft das so ab:

    1. Der Außendienst öffnet im CRM die Firma und die Karte „intellicon Commerce“.
    2. Als Vorschlag erscheinen die zuletzt bestellten Artikel des Kunden, die übernommen oder angepasst werden.
    3. Die Bestellung erhält eine Nummer aus einem eigenen Nummernkreis, sodass sie als Außendienstbestellung erkennbar ist.
    4. Je nach Einstellung gibt der Innendienst die Bestellung frei oder sie wird direkt an die Warenwirtschaft übergeben.

    Die Freigabe durch den Innendienst ist ein sinnvoller Zwischenschritt für den Start. Wenn die Abläufe eingespielt sind, kann auf direkte Übergabe umgestellt werden. Damit bleibt die Entscheidung beim Menschen, wo sie gebraucht wird, und entfällt, wo sie nur Routine ist.

    Wer ist führend: HubSpot oder die Warenwirtschaft?

    Diese Frage sollte vor jedem Integrationsprojekt beantwortet sein. Im beschriebenen Anwendungsfall ist die Regel eindeutig: Die Warenwirtschaft bleibt führend für Name, Anschrift und Kundennummer. HubSpot überschreibt diese Daten nicht zurück.

    Für die Praxis heißt das: Eine geänderte Anschrift wird in der Warenwirtschaft gepflegt und kommt mit dem nächsten stündlichen Abgleich in HubSpot an. Notizen, Aktivitäten und Vertriebschancen pflegt der Vertrieb weiterhin wie gewohnt in HubSpot.

    Welche Voraussetzungen gibt es?

    • intellicon Commerce als Automatisierungsschicht mit einem ERP-Connector zu Ihrer Warenwirtschaft. Der Connector-Umfang ist je ERP unterschiedlich und sollte vorab geklärt werden.
    • CRM-Connector für HubSpot (laut Preisseite 49 € im Monat plus 490 € einmalig, netto).
    • Keine kostenpflichtige HubSpot-Lizenz ist laut Anwendungsfall für die Anbindung nötig.
    • Gepflegte Stammdaten in der Warenwirtschaft, denn sie sind die Quelle für das, was der Vertrieb in HubSpot sieht.

    Vor dem Start lohnt ein Blick auf den Datenbestand in HubSpot. Wenn dort Firmen bereits mehrfach oder unter abweichenden Namen angelegt sind, sollten diese Dubletten vorher bereinigt werden. Sonst ist später unklar, an welchem Datensatz die Kennzahlen aus der Warenwirtschaft hängen und wo der Vertrieb seine Notizen pflegt.

    Die übrigen Kosten für Basissystem und ERP-Connector finden Sie auf der Seite Preise und Investitionsrechner von intellicon Commerce.

    Worauf sollten Sie achten? Die ehrlichen Grenzen

    • Stündlich, nicht sofort: Firmen, Ansprechpartner und Kennzahlen werden stündlich übertragen. Eine im ERP angelegte Neukundin erscheint also nicht in derselben Minute in HubSpot. Aufträge und Status in der Karte sind dagegen live.
    • Mobile Nutzung offen: Ob die Karte in der HubSpot-App auf dem Smartphone funktioniert, ist laut Anwendungsfall noch nicht belegt. Wer den Außendienst vor allem mobil arbeiten lässt, sollte das vorab testen.
    • Nur HubSpot: Andere CRM-Systeme sind laut Anbieter noch nicht angebunden; „weitere CRM folgen“.
    • Keine Rückschreibung von Stammdaten: Das ist gewollt, bedeutet aber, dass Änderungen an Anschriften nur in der Warenwirtschaft wirksam werden.

    Wie hängen HubSpot-Anbindung und B2B-Portal zusammen?

    Der Anwendungsfall verbindet HubSpot nicht nur mit der Warenwirtschaft, sondern auch mit dem B2B-Portal von intellicon Commerce. Beide Bestellwege gehören zu intellicon Commerce: Geschäftskunden bestellen selbst im Portal, der Außendienst bestellt aus HubSpot. Beachten Sie dabei, dass Portal-Bestellungen derzeit nur bei Sage 100 automatisch an die Warenwirtschaft übergeben werden.

    Was das Portal kann und wo seine Grenzen liegen, beschreibt der Beitrag B2B-Bestellportal einrichten. Wenn zusätzlich viele Bestellungen per E-Mail eingehen, lohnt ein Blick auf Bestellungen aus E-Mails automatisch erfassen.

    Häufige Fragen zur Verbindung von HubSpot und Warenwirtschaft

    Wie oft werden Daten zwischen Warenwirtschaft und HubSpot abgeglichen?

    Firmen, Ansprechpartner und Kennzahlen werden stündlich aus der Warenwirtschaft nach HubSpot übertragen. Aufträge, Status und Belege zeigt die Karte „intellicon Commerce“ dagegen live an, ohne sie nach HubSpot zu kopieren.

    Überschreibt HubSpot Daten in der Warenwirtschaft?

    Nein. Die Warenwirtschaft bleibt führend für Name, Anschrift und Kundennummer, und HubSpot schreibt diese Daten nicht zurück. Änderungen an Stammdaten werden in der Warenwirtschaft gepflegt.

    Brauche ich eine kostenpflichtige HubSpot-Lizenz?

    Laut Anwendungsfall ist für die Anbindung keine kostenpflichtige HubSpot-Lizenz nötig. Auf Seiten von intellicon Commerce fallen Basissystem, ERP-Connector und CRM-Connector an.

    Kann der Außendienst auch aus der HubSpot-App bestellen?

    Das ist laut Anwendungsfall noch nicht belegt. Wer überwiegend mobil arbeitet, sollte die Nutzung in der HubSpot-App vor der Einführung testen.

    Wie geht es weiter?

    Den vollständigen Ablauf beschreibt der Anwendungsfall HubSpot mit Warenwirtschaft und B2B-Portal verbinden; weitere Szenarien finden Sie unter Anwendungsfälle von intellicon Commerce. Ob Ihre Warenwirtschaft und Ihr Vertriebsprozess dazu passen, klären Sie in einer kostenlosen Erstberatung (30 Minuten).

  • B2B-Bestellportal einrichten: So bestellen Geschäftskunden selbst

    B2B-Bestellportal einrichten: So bestellen Geschäftskunden selbst

    Viele Großhändler und B2B-Lieferanten kennen das: Bestellungen kommen per Telefon, Fax oder E-Mail, und ein großer Teil der Anrufe im Innendienst dreht sich um Fragen wie „Wo ist meine Lieferung?“ oder „Können Sie mir die Rechnung noch einmal schicken?“. Ein B2B-Bestellportal soll genau diese Routine aus dem Tagesgeschäft nehmen.

    Doch wie richtet man ein solches Portal ein, ohne ein großes Shop-Projekt zu starten? Und was sollte man vorher über die Grenzen wissen?

    Kurz gesagt: Ein B2B-Bestellportal ist ein geschützter Bestellbereich unter Ihrem eigenen Namen, in dem Geschäftskunden mit Login Artikel mit Nettopreis und Bestand sehen, per Artikelnummer oder Excel-Liste bestellen und Auftragsstatus sowie Belege abrufen. Entscheidend ist die Anbindung an die Warenwirtschaft, damit Preise, Bestände und Aufträge nicht doppelt gepflegt werden. Mit dem B2B-Portal von intellicon Commerce sind dafür vor allem Zuordnungen, Rollen und Ihr Erscheinungsbild festzulegen; kundenindividuelle Preise sind dort derzeit noch nicht enthalten.

    Was ist ein B2B-Bestellportal, und worin unterscheidet es sich von einem Onlineshop?

    Ein Onlineshop richtet sich meist an Endkunden: offene Preise, Warenkorb, Bezahlung beim Kauf. Ein B2B-Bestellportal dagegen ist ein geschlossener Bereich für bekannte Geschäftskunden. Wer bestellt, hat ein Kundenkonto, bestellt meist auf Rechnung und kennt oft schon die Artikelnummern.

    Daraus ergeben sich andere Anforderungen. Geschäftskunden wollen schnell nachbestellen, nicht stöbern. Sie wollen sehen, was mit ihren Aufträgen passiert, und Belege selbst herunterladen. Und im Einkauf, in der Buchhaltung und im Lager des Kunden arbeiten verschiedene Personen mit unterschiedlichen Rechten.

    Welche Funktionen braucht ein B2B-Bestellportal im Alltag?

    Aus Sicht des Innendienstes zählt vor allem, welche Rückfragen das Portal überflüssig macht. Das B2B-Bestellportal für Geschäftskunden von intellicon Commerce bietet laut Produktseite unter anderem diese Funktionen:

    • Schnellbestellung per Artikelnummer oder Excel-Liste sowie erneutes Bestellen einer früheren Bestellung mit einem Klick.
    • Aufträge mit Status und Versandinformation, Belege als PDF (abhängig von der ERP-Anbindung).
    • Sortiment mit Nettopreis und importiertem Bestand; Artikel im Rückstand bleiben bestellbar.
    • Eigenes Erscheinungsbild mit Logo, Farben und Schriften, damit das Portal unter Ihrem Namen auftritt.
    • Zugänge mit Rollen, etwa für Einkauf, Buchhaltung oder reine Ansicht.

    Gerade die Rollen werden oft unterschätzt. Wenn die Buchhaltung des Kunden Rechnungen selbst abrufen kann, ohne bestellen zu dürfen, entfällt ein typischer Anruf, ohne dass Sie Befugnisse zu weit öffnen.

    Wie richtet man ein B2B-Bestellportal Schritt für Schritt ein?

    Die Einrichtung folgt dem Grundprinzip von intellicon Commerce: Systeme verbinden, Zuordnungen einmal festlegen, danach automatisch abwickeln. Für ein B2B-Portal bietet sich diese Reihenfolge an:

    1. Warenwirtschaft prüfen: Klären Sie, welches ERP angebunden wird und welcher Connector-Umfang dafür verfügbar ist. Davon hängt ab, ob Aufträge automatisch übergeben und Belege angezeigt werden.
    2. Stammdaten vorbereiten: Artikelnummern, Nettopreise, Bestände und Kundenkonten sollten in der Warenwirtschaft sauber gepflegt sein. Das Portal zeigt, was dort steht.
    3. Zuordnungen festlegen: Steuerklassen, Einheiten und Zahlarten werden einmal zwischen Portal und ERP zugeordnet.
    4. Erscheinungsbild einstellen: Logo, Farben und Schriften hinterlegen, damit Ihre Kunden das Portal als Ihr Angebot erkennen.
    5. Zugänge und Rollen anlegen: Pro Kunde festlegen, wer bestellen, wer nur Belege sehen und wer nur lesen darf.
    6. Mit wenigen Kunden starten: Ein Pilot mit einigen Stammkunden zeigt schnell, ob Sortiment, Preise und Bestände so ankommen wie gedacht.
    7. Breit einführen: Erst danach alle Geschäftskunden einladen und den Innendienst darauf vorbereiten, Kunden aktiv auf das Portal hinzuweisen.

    Die einmalige Einrichtungspauschale umfasst laut Preisseite Einrichtung, Schulung und Onboarding. Wie lange das Projekt insgesamt dauert, hängt vor allem vom Zustand der Stammdaten ab.

    Mit welchen Warenwirtschaftssystemen funktioniert das Portal?

    Laut der FAQ zum B2B-Portal gibt es Connectoren für Lexware Office, Odoo, sevDesk, Sage 100, Sage Operations und Xentral. Der Umfang ist je System unterschiedlich, und das ist für die Planung wichtig.

    Die automatische Übergabe einer Portal-Bestellung an die Warenwirtschaft ist derzeit nur für Sage 100 vorgesehen. Bei Lexware Office werden Aufträge nicht übertragen. Bei den übrigen Systemen sollten Sie im Gespräch klären, welche Daten in welche Richtung fließen, bevor Sie Ihren Kunden das Portal ankündigen.

    Worauf sollten Sie achten? Die ehrlichen Grenzen

    Ein Portal entlastet nur dann, wenn es zu Ihrem Preismodell passt. Deshalb gehören die Grenzen an den Anfang der Planung, nicht ans Ende:

    • Nur Standard-Nettopreis: Kundenindividuelle Preise, Rabatte und Staffelpreise sind laut Anbieter „als nächster Ausbau vorgesehen“, aber derzeit nicht enthalten. Wer mit vielen Sonderkonditionen arbeitet, kann das Portal heute nur eingeschränkt nutzen.
    • Kein vollständiges Belegarchiv: Ein komplettes Archiv aller Rechnungen, Lieferscheine und Angebote ist „noch kein Bestandteil“. Belege als PDF hängen von der ERP-Anbindung ab.
    • Auftragsübergabe je ERP verschieden: Automatisch nur bei Sage 100, bei Lexware Office gar nicht.

    Für Sage-100-Anwender, die kundenindividuelle Preise, Rabattlisten oder Produktberechtigungen schon heute brauchen, gibt es einen anderen Weg: die B2B-Suite für Sage 100 und Shopware/Shopify als Zusatzmodul der Multi-Shop-Schnittstelle. Sie setzt einen eigenen Shop voraus und ist damit ein größeres Projekt als ein reines Bestellportal (Sage 100 ab Version 9.0.5).

    Was kostet ein B2B-Bestellportal?

    Die Preise stehen offen auf der Seite Preise und Investitionsrechner von intellicon Commerce. Das B2B-Portal ist ein Modul und setzt das Basissystem voraus. Alle Angaben netto zuzüglich Umsatzsteuer, Stand Oktober 2026:

    Portal-Benutzermonatlicheinmalig
    bis 300149 €990 € Einrichtung
    bis 1.000399 €990 € Einrichtung
    bis 5.000899 €990 € Einrichtung
    über 5.000auf Anfrageauf Anfrage

    Hinzu kommen das Basissystem (ab 149 € im Monat plus 1.490 € einmalig) und in der Regel ein ERP-Connector (99 € im Monat plus 1.990 € einmalig). Eine vollständige Aufstellung aller Module finden Sie im Beitrag Was kostet E-Commerce-Automatisierung?.

    Wann lohnt sich ein B2B-Bestellportal?

    Ein Portal lohnt sich vor allem dann, wenn viele wiederkehrende Bestellungen mit bekannten Artikelnummern eingehen und der Innendienst einen spürbaren Teil seiner Zeit mit Status- und Belegfragen verbringt. Je einheitlicher Ihre Preise sind, desto besser passt das Portal schon heute.

    Wenn Ihr Außendienst mit HubSpot arbeitet, lässt sich das Portal zudem mit dem CRM verbinden. Wie das aussieht, beschreibt der Beitrag HubSpot mit der Warenwirtschaft verbinden.

    Häufige Fragen zum B2B-Bestellportal

    Können Geschäftskunden im Portal eigene Preise sehen?

    Derzeit nicht. Das Portal zeigt den Standard-Nettopreis; kundenindividuelle Preise, Rabatte und Staffeln sind laut Anbieter als nächster Ausbau vorgesehen. Sage-100-Anwender können kundenindividuelle Preise heute über die B2B-Suite der Multi-Shop-Schnittstelle abbilden.

    Werden Portal-Bestellungen automatisch in die Warenwirtschaft übernommen?

    Automatisch derzeit nur bei Sage 100. Bei Lexware Office werden Aufträge nicht übertragen, bei den anderen angebundenen Systemen ist der Umfang je Connector unterschiedlich und sollte vorab geklärt werden.

    Können verschiedene Mitarbeiter eines Kunden unterschiedliche Rechte haben?

    Ja. Zugänge lassen sich mit Rollen anlegen, zum Beispiel für Einkauf, Buchhaltung oder reine Ansicht. So kann die Buchhaltung Belege abrufen, ohne bestellen zu dürfen.

    Was kostet das B2B-Portal?

    Laut Preisseite 149 € im Monat für bis zu 300 Portal-Benutzer, 399 € bis 1.000 und 899 € bis 5.000, jeweils zuzüglich 990 € Einrichtung. Dazu kommen das Basissystem und in der Regel ein ERP-Connector, alle Preise netto.

    Wie geht es weiter?

    Wenn Sie prüfen möchten, ob das Portal zu Ihrem Sortiment und Ihrer Warenwirtschaft passt, sehen Sie sich zuerst die Funktionen des B2B-Bestellportals an. Offene Fragen zu Preismodell, ERP-Anbindung und Einführung klären Sie am einfachsten in einer kostenlosen Erstberatung (30 Minuten).

  • Fulfillment automatisieren: Shop, ERP und Versand ohne ERP-Wechsel

    Fulfillment automatisieren: Shop, ERP und Versand ohne ERP-Wechsel

    In vielen Handelsunternehmen ist nicht das ERP das Problem, sondern die Strecke drumherum. Aufträge werden aus dem Shop übertragen, Artikelnummern abgeglichen, Etiketten im Portal des Paketdienstes erstellt und Sendungsnummern zurückgetragen. Der Gedanke an ein neues ERP liegt dann nahe, löst aber oft nicht das eigentliche Problem.

    Kurz gesagt: Die Strecke zwischen Shop, ERP und Versand lässt sich mit einer Automatisierungsschicht automatisieren, die über den vorhandenen Systemen sitzt und Daten zwischen ihnen transportiert. Bei intellicon Commerce laufen Aufträge aus Shop, Marktplatz und E-Mail bis zum Versand durch, Artikel werden über die SKU zusammengeführt und unklare Fälle landen in einer Klärliste. Das ERP bleibt führend und wird nicht ersetzt.

    Warum ist ein ERP-Wechsel selten die Lösung für Medienbrüche?

    Medienbrüche entstehen zwischen Systemen, nicht in ihnen. Auch ein neues ERP muss mit Shop, Marktplätzen, Paketdiensten und Buchhaltung verbunden werden. Wer nur das ERP austauscht, hat danach oft dieselben Lücken mit einem anderen System.

    intellicon beschreibt den dahinterliegenden Verlust mit dem LZV-Faktor, dem Lebenszeit-Vernichtungs-Faktor. Gemeint sind die Stunden, die Menschen täglich an Routinearbeit verlieren, die längst eine Maschine erledigen könnte: Daten transportieren, abgleichen, zuordnen, dokumentieren. Genau an dieser Stelle setzt eine Automatisierungsschicht an.

    Was macht eine Automatisierungsschicht zwischen Shop, ERP und Versand?

    Eine Automatisierungsschicht ist eine eigene Software, die sich mit allen beteiligten Systemen verbindet und den Datenfluss zwischen ihnen steuert. intellicon Commerce sitzt nach eigener Beschreibung über ERP, CRM, Logistik, Versand und Fulfillment und automatisiert die Strecke dazwischen. Der Leitsatz des Anbieters lautet: „Dein ERP bleibt dein ERP“.

    Zu den beschriebenen Funktionen gehören:

    • Auftragsdurchlauf: Aufträge aus Shop, Marktplatz und E-Mail laufen bis zum Versand durch.
    • Artikelabgleich: Artikel werden über die SKU zusammengeführt.
    • Klärliste: Unklare Fälle landen in einer Klärliste statt in einem Fehlerprotokoll.
    • Versand: Anbindung an DHL, DPD, GLS, UPS und Fulfillment-Center mit Etikett und Sendungsverfolgung.
    • Retouren: Ein Retourenportal, über das Kunden Retouren selbst anmelden und einen Retourenaufkleber erhalten.
    • Dropshipping: Lieferanten-Feeds und automatisches Routing von Aufträgen an Lieferanten.
    • Buchhaltung: DATEV-Export von Buchungsstapeln, Rechnungen und Umsatzsteuer.

    Für Bestellungen, die per E-Mail kommen, gibt es eine Vertriebsinnendienst-KI. Sie erkennt Bestellungen, Anfragen und Nachfragen in E-Mails und Anhängen, liest sie aus, prüft sie gegen die Stammdaten und legt einen geprüften Vorgang an. Wie das im Detail funktioniert, beschreibt der Beitrag Bestellungen aus E-Mails automatisch erfassen.

    Welche Systeme lassen sich anbinden?

    Die folgende Übersicht gibt die Angaben des Anbieters wieder, Stand Oktober 2026. Der Umfang der Anbindung kann je System unterschiedlich sein.

    BereichSysteme laut intellicon Commerce
    ShopsShopify, Shopware, WooCommerce, TikTok Shop
    MarktplätzeAmazon und eBay (Verfügbarkeit unterschiedlich angegeben, siehe Grenzen)
    ERPSage 100, Sage Operations, Sage X3, Sage Active, Lexware Office, Odoo, Xentral, sevDesk
    VersandDHL, DPD, GLS, UPS, Fulfillment-Center
    CRMHubSpot; weitere CRM-Systeme folgen laut Anbieter
    BuchhaltungDATEV-Export (Buchungsstapel)

    Ein Detail für Anwender von Sage Active und Sage Operations: Beide Systeme kennen keine Variantenartikel. Commerce kombiniert die einzelnen Artikel (SKUs) im jeweiligen Shopsystem zu einem Variantenprodukt.

    Wie läuft die Einrichtung ab?

    Laut Anbieter erfolgt die Einrichtung in drei Schritten:

    1. Systeme verbinden: Shop, ERP, Versanddienstleister und weitere Systeme werden an Commerce angeschlossen.
    2. Zuordnungen festlegen: Steuerklassen, Einheiten, Zahlarten und Lieferanten werden einmal zwischen den Systemen zugeordnet.
    3. Automatisch abwickeln: Ab dann laufen Aufträge ohne manuelles Übertragen durch.

    Commerce versteht sich als „AI-first“ mit Letzthoheit beim Menschen. Fälle, die das System nicht eindeutig zuordnen kann, werden nicht still übergangen, sondern landen zur Entscheidung in der Klärliste.

    Was kostet die Automatisierung der Strecke?

    Die Preise sind auf der Seite Preise und Investitionsrechner von intellicon Commerce veröffentlicht (netto zuzüglich Umsatzsteuer, Stand Oktober 2026). Das Basissystem gibt es in drei Stufen: Starter für 149 € im Monat plus 1.490 € einmalig (bis 1.000 Bestellungen im Monat, 3 Benutzer), Business für 349 € plus 2.490 € (bis 5.000 Bestellungen, 10 Benutzer) und Scale für 690 € plus 3.990 € (unbegrenzt, mit SLA).

    Dazu kommen Module, die monatlich zubuchbar sind. Ein Rechenbeispiel auf Basis der Preisliste: Starter mit einem Shop-Connector (49 €), einem ERP-Connector (99 €) und einem Versand-Carrier (39 €) ergibt 336 € im Monat. Einmalig fallen 4.260 € an (1.490 € + 490 € + 1.990 € + 290 €). Die Einmalpauschalen decken laut Anbieter Einrichtung, Schulung und Onboarding ab. Eine ausführliche Kostenübersicht bietet der Beitrag Was kostet E-Commerce-Automatisierung?

    Was die Lösung nicht kann und worauf Sie achten sollten

    • Kein ERP-Ersatz. Commerce ersetzt das ERP nicht. Wer heute kein ERP nutzt, braucht weiterhin eines.
    • Anbindungsumfang je ERP prüfen. Die Angaben zu den ERP-Connectoren sind nicht auf allen Seiten einheitlich. So ist die automatische Übergabe einer Bestellung aus dem B2B-Portal derzeit nur für Sage 100 beschrieben. Lassen Sie sich den Umfang für Ihr System bestätigen.
    • Amazon und eBay klären. Auf der Funktionsseite heißt es, Amazon und eBay „folgen“; die Preisseite führt bereits einen Marktplatz-Connector. Fragen Sie nach dem aktuellen Stand.
    • Saubere Artikelnummern. Die Zusammenführung über die SKU setzt voraus, dass die Artikelnummern in Shop und ERP zueinander passen.
    • Cloud-Betrieb. Commerce ist eine Cloud-Lösung, laut Anbieter DSGVO-konform mit Hosting in der EU. Prüfen Sie, ob das zu Ihren internen Vorgaben passt.

    Weitere Beispiele für die Anbindung einzelner Systeme finden Sie unter Anwendungsfälle von intellicon Commerce.

    Häufige Fragen

    Muss ich für die Automatisierung mein ERP wechseln?

    Nein. Eine Automatisierungsschicht wie intellicon Commerce sitzt über dem vorhandenen ERP und verbindet es mit Shop, Marktplätzen und Versand. Das ERP bleibt führend.

    Welche Shops lassen sich anbinden?

    Laut Anbieter Shopify, Shopware, WooCommerce und TikTok Shop. Für Amazon und eBay sind die Angaben auf den Seiten des Anbieters unterschiedlich, der aktuelle Stand sollte erfragt werden.

    Was passiert mit Aufträgen, die nicht automatisch zugeordnet werden können?

    Sie landen in einer Klärliste statt in einem Fehlerprotokoll. Dort entscheidet ein Mensch, wie der Fall weiterbearbeitet wird.

    Wo werden die Daten verarbeitet?

    intellicon Commerce ist eine Cloud-Lösung. Der Anbieter nennt DSGVO-Konformität und Hosting in der EU.

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